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Erster Theil (1787)
Entstehung
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Vom Feuer.

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§. iz6.

Da ich nicht weiß, wo die Feuermaterie sich auf-hält, wenn sie nicht in dem Feuer selbst ist; so will ichin Betracht dieser leztern Vermehrung der Wärmenoch hinzusetzen, daß ich sie als diejenige ansei'e, welchediese sonst so rathselhaften Unterschiede, der Tempera-turen derselben Jahrszeitcn an einerley Orte, und dermittlern Temperaturen der Oerter von derselben Breite,hervorbringt. Vermuthlich bilden in der Atmosphäredie Sonnenstrahlen einen Theil des neuen Feuers,welches dasjenige ersetzen muß, was sich unaufhörlichnicht nur bey allen sichtbaren phosphorischen Phäno-menen dieses Fluidums, sondern wahrscheinlich bey vie-len andern, die wir nicht wahrnehmen können, zerstört.Da aber der Zustand der Atmosphäre an denselben Or-ten sehr abwechselt; so begreift man leicht, daß diese Ver-änderungen, auch die Feuermaterie betreffen können;so daß die Warme, welche von den Sonnenstrahlenentspringt, oft in einer Stunde beträchtliche Verände-rungen leidet; vorzüglich aber in der comparativen Tem-peratur derselben Jahrszeitcn.

§. iZ7.

Vorzüglich bildet sich dies neue Feuer in den un-tern Schichten der Atmosphäre, woraus sich das merk-würdige Phänomen der geringen Wärme in den obernSchichten erklärt; ob diese gleich wenigstens eben so sehrwie die untern, von der Summe der einfallenden undzurückgeworfenen Sonnenstrahlen durchstrichen wer-den. Es folgt aus dieser leztern Bemerkung, daß die,von diesem Phänomen gegebene Erklärung, nämlich dieRestepivn des Bodens, nicht gegründet sey. Dennwenn von Zurückwerfung des Lichts die Rede ist, sostreicht das Zurückgeworfene so gut durch die obern als

untern