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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
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der Ausdünstung und der wässerigsten Dünste ir

verbinden sich damit, und nehmen sie in ihrer Bewe-gung mit fort, indem sie zugleich selbst Modifikationen,die ich anführen werde, erleiden,

§- 5-.

Die Wasscrdünste, welche aus dieser Verbin-dung der Feuertheilchen mit dem Wasser entspringen,besitzen alle mechanischen Eigenschaften der luflförmigenFlüssigkeiten, und äußern sie völlig unabhängig vonden letztern. Sie sind, wie jene, ausdehnbar, und wi-derstehen dem Zusammendrücken, und sie üben diese Fä-higkeiten mit jenen, vermischt oder allein, in gewisse-Gränzen aus, die ich bestimmen werde.

§. 6.

Ich verstehe unter ÄVasserdunst, das unmittel-bare Produkt der Ausdünstung, nämlich ein durchsich-tiges ausdehnbares Fluidum; was man auch unter demNamen der Dampfe des siedenden Wassers in derAcolipila und den Dampf-Maschinen kennt. Ichrede hier also nicht von dem, was ich in meinem erstenWerke sichtbare Dampfe nannte, diese heiße ich ge-genwartig Nebel, welche keine ausdehnbare Flüssig-keit. und nur eine Art von Zersetzung der Wasser-künste sind.

§. 7.

Die specifische Schwere dieser Dünste ist um dieHälfte geringer, als die der gemeinen Luft, d. h. wennsie allein, oder mit der Luft vermischt, eine gewisseausdehnende Kraft äußern, so ist ihre Masse um dieHälfte geringer, als die eines gleichen Volumens derLuft, welche, unter denselben Umstanden, dieselbe aus?dehnende Kraft zeigen würde,

K. L.