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chcn Anhängsel mehr sind, wodurch sie eine gute Lehrezn bezeichnen und einzuprägen sich bcmüheten. Miteinem Worte: sie holten aus der Gcistcrwclt, wie wiraus der Thicrwclt, belehrende Fabeln, die dem Kindeeine Wahrheit recht tief eindrücken sollten.
Wenn man einmal den Fuchs eine Rolle in derFabel hat spielen lassen, so kann man ihm auch meh-rere auftragen; und eben so, wo die heiligen Engelsich ihre Füßchcn verwunden können, da kann man sieauch die Posaune blasen lassen. Die Phantasie, oderder VildungStrieb im Menschen, geht unaufhörlich inihrem Gange fort, setzt Köpfe zu Füßen, Pausbackenzu Köpfen, und Posaunen zu Pausbacken. Auf dieseArt entsteht dann ein ganzes Reich, das Reich desAberglaubens, wie ein Reich der Fabel, oder eine Göt-tcrwclt, die in ihrer Erdichtung eben so conscqucnthandelt, und handeln muß. —
Also sind die Regeln nicht zu verachten.
Sic können, mein lieber Freund, Ihr regellosesWerk bei mir nicht damit entschuldigen, daß die Re-geln nur Lcitbändcr für Kinder sehen, die der Mannnicht gebrauche, und daß nichts so sehr dem Fortgangealler Künste schade, als die ängstliche Regelmäßigkeit,