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kcndcn Vaters nicht auch vernünftig und cdcl? ichweiß, Sic müssen zu allem ja sagen! Sehen Sic, soverschieden sind die Uzuständc, woraus eine Sache oftwill betrachtet sehn, nm richtig bcurthcilct zu werden.Ich für mein Thcil tadle so wenig Hrn. Ehlers, alseinen Prediger, der öffentlich wider manche öffentlicheVergnügungen eifert. Und ich halte dieses vielmehrgewisser maßen für nothwcndig; dem ohncrachtct, meineThcurcste! so lange Seelen mit Ihren sittsamen undedlen Eigenschaften dergleichen öffentlichen Lustbarkei-ten beiwohnen, werden Sic und Ihres Gleichen vielesdazu beitragen, daß dergleichen Sachen, die doch nuneinmal privilcgirt sind, in den ehrbarsten Schrankenbleiben und keinen Anstoß geben. Ihre Hauptgeschäfteund Ihre Pflichten leiden nicht darunter, und die Artund Weise, wie Sic an solchen Vergnügungen Thcilnehmen, ist und bleibt in meinen Augen eine liebens-würdige Tugend. Leben Sie wohl, ich bin von Ihnen,thcurcste Frcundiun!
der innigste VerehrerM ö sc r.
Ueber den Aberglauben unserer Vorfahren.Es wird so viel von dem Aberglauben unsererVorfahren erzählt, und so mancher Schluß zum Nach-thcil ihrer Ausklärung daraus gezogen, daß ich nichtumhin kann, etwas, wo nicht zu ihrer Rechtfertigung,