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lich nicht bestimmen, sondern nur allgemeine Betrach-tungen über die Glückseligkeit des ruhigen Lebens an-stellen, so scheinen Sic mich auf das Buch desHerrn Ehlers selbst zu verweisen.
Ich gestehe Ihnen also aufrichtig, das, ich dasBuch mit aller möglichen Rührung des Herzens gele-sen, und in dem Augenblicke gcwünschct habe, daß esvon der Jugend vorzüglich (das schöne Geschlecht be-sonders mit eingerechnet) fleißig möge gelesen werden.Ich will Ihnen auch frcy gestehen, daß ich aus einemgewissen Gesichtspunkte jedes Wort in den Betrach-tungen des Hrn. Ehlers unterschreibe, ob er gleichwolgegen Maskeraden, Komödien, Singspiele und mehreredergleichen Vergnügen, die im gesellschaftlichen Lebennun einmal überall beliebt geworden sind, gewaltigeEinwendungen macht. Aber dem ohncrachtct, meineThcurcstc! gedenke ich jenen Lustbarkeiten bcyzuwohncn,würde es aber gewiß nicht thun, wenn Eltern ansten-gcn, ihre Kinder hinzuschicken, und sich schämten selbermitzugehen; oder überall betrachtet, wenn derjenigeThcil der Menschen, der ein lobcnswürdigeS, untadcl-haftcs Leben führt, es nicht mehr für eine edle Hand-lung und gute Mitwürkung im Ganzen hielte, da, woUcbcrschwcmmungcn sind, ihren Ncbcnmcnschcn gernzu Hülfe zu eilen, oder noch deutlicher — wenn esnicht mehr eine edle Handlung bliebe, und gewisser-maßen Pflicht wäre, mit einem Menschen, der (cSscy mit Recht oder Unrecht) in einem üblen Rufe