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Familie zu stiften, dieselbe, wo möglich, zu verewigenund in glänzenden Umständen zu erhalten, den stärk-sten Einfluß auf seinen Fleiß habe, und daß, wenn erdiese Hoffnung aufgeben müsse, nur wenige sehn wer-den, welche nicht lieber das Ihrige selbst verzehren,als in unzählige Thcile zerfallen lassen würden.
Ueber den Tanz als Volksbelustigung.
O mein lieber Zunge! lobe und tadle mir dochdie Freuden der Menschen nicht; du hast ja noch blut-wenig davon genossen, hast noch nie ein Stück Brodim Schweiße deines Angesichts gekostet, und weißttraun noch nicht, wie einem ehrlichen Kerl zu Mutheist, der ein gutes Weib braucht, und jetzt findet.
Wahre Freuden entstehen bloß aus einer ange-nehmen Befriedigung unserer Bedürfnisse, und du hastsicher noch sehr wenige Bedürfnisse in der Welt ge-kannt. Du hast gegessen, wenn die Glocke schlug, ge-trunken, wenn es der Wohlstand erforderte, und ge-schlafen, weil ein jeder schlief. Mit deiner Arbeit hastdu es eben so gemacht. Du hast Kasse getrunken,gelesen, geschrieben, gefrühstückt, bist umher gewandelt.Zudem suchst du die Freuden da auf, wo sie Niemandfindet, am Hofe und in den sogenannten guten Ge-sellschaften, wo jedermann ißt und trinkt, spielet undtanzt, liefet und arbeitet, — aber Alles zum Zcitver-