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Tölpcl, dem Hände und Füße im Wege stehen, nndder, indem er das Eine aufnimmt, das Andere um-stößt, so gewiß ist es, daß viele Lehrmeister dazu ge-hören, um einen solchen zu bilden, und daß man nichtgleich aus einem wilden Holzapfel-Busch, einen schö-nen, fruchttragenden Spalier-Baum macht.
Der Staat, welchen Sie jetzt in seinem bestenWachsthum sehen, und, wie cS scheint, sich zum Mu-ster genommen haben, ist nicht anders gebildet wor-den; er ist die Frucht einer vicljährigcn unabläßigcnArbeit, nicht aber das Werk eines kühnen Reforma-tors.
Aber die Pferde wollen auch leben,
oder
Betrachtungen über die in Frankreich eingeführteJnteftat - Erbfolge.
Es hat seine Richtigkeit, ohne einen guten Kut-scher ist man in beständiger Gefahr umzuwerfen. Aberwenn die Pferde nicht in gutem Stande sind, so wirdauch der beste Kutscher mit ihnen nicht viel ausrichten;und dennoch sorgen die philosophischen Hausväter Vil-sers Jahrhunderts immer nur für den Kutscher, ohnesich um den Haber, welcher den Pferden gebührt, son-derlich zu bekümmern. Meines ThcilS gestehe ich gern,daß ich immer die Pferde, welche ich mir angeschafft,