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war ich nicht mit dieser Summe! ich kaufte mir Brod,und ging vor das Thor, was nach meiner Vaterstadtführte. Hier setzte ich mich müde an einem Bach nie-der, um zu trinken, und eine Weibsperson, die, wieich nachher erfuhr, eine Landstrcichcrin war, ward meinEngel. Ich erzählte ihr meine Roth, und weil sieeben den Weg wollte, welchen ich zu gehen hatte, sonahm sie mich mit, brachte mich Nachts in eine Bau-crnschcunc, und versorgte mich des andern Tages vondem Brodc, was sie bettelte; doch lernte ich auch vonihr zum erstenmal ein Ei in der Asche kochen. Nach-dem ich aber vier Meilen mit ihr zurückgelegt hatte,begegnete mir schon mein Lehrmeister, den meine El-tern bei mir hielten, und der mir, sobald er meineFlucht vernommen, zu Fuße nachgeeilt war. Ich mußtealso meine getreue Gefährtin verlassen, und dieses ge-schah ohne Thräncn. Meine Eltern waren froh, ih-ren verlorenen ältesten Sohn wieder zu haben, undauf Verbitte meines Großvaters, des BürgermeistersElberfeld, ward mir die Strafe geschenkt. Die Schick-sale auf dieser Reise füllten meinen vierzehnjährigenLebenslauf.
Doch war derselbe nicht ganz von gelehrten Strei-chen leer. Der nachhcrige Senior Bertling in Dan-zig, der Helmstädtschc Professor Lodtmann und ich, wirhatten im zwölften Jahre unscrS Alters eine gelehrteGesellschaft errichtet, worin wöchentlich allerhand Ab-handlungen, deren eigentlicher Werth darin bestanden
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