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ncn damaligen großen Aussichten kaum erwarten konnte.Ich genieße aller der Considcration, die man auf ei-nem ehrenvollen Posten wünschen kann. Ich lehremit viel Beifall; ich hake mein hinlängliches Auskom-men und auch häusliche Glückseligkeit ist mir beschic-ken. Vcrnstorf ist mein Gönner, der Kanzler Cramcrmein Freund. Das ganze Schimmclmannsche Haus,insbesondere die Gräfin V., erweiset mir viel Freund-schaft, Aus unsrcr Universität leben die Professorensehr gesellschaftlich, und hier ist viel gemischte Gesell-schaft.
Ich werde, vielleicht schon künftigen Sommer,eine Umarbeitung der Geschichte Karls des Großenund der, fränkischen Monarchie herausgeben. Ichwerde mich bestreben, mit den Veränderungen Ew,Wohlgeb. Beifall zu erhalten.
Ich bin mit großer und wahrer Verehrung,Cw. Wohlgeborcn
gehorsamster DienerD. H. Hegcwisch.
12. Zimmermann an Möscr.
Hannover, 22. Julius 1790.
Mit der tiefsten Beschämung wage ich es, meingeliebter und höchst verehrter Herr Geheimer Iustiz-rath, Sie an mich zu erinnern, da ich einen Brief,mit dem Sie mich den 4. Februar 4789 beehrt ha-