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die ich weder dazu bestimmt, noch so, wie sie gedrucktist, abgefaßt hatte. Erst lange nachher, da mir dieseStelle gedruckt vor Augen kam, erschrack ich — dieskann ich mit Wahrheit versichern — über diesen eon-trsooup, der alle die kleine Freude, die mir die guteAufnahme des Werks verursacht hatte, vereitelte. Icheilte bei der ersten Gelegenheit, den Fehler so viel mög-lich wieder gut zu machen, durch eine Anmerkung inder Geschichte Maximilians I., die aber Ew. Wohl-geb. wohl nicht zu Gesichte gekommen sehn mag. In-dessen, nachdem ich lange darauf gesonnen, wie ichEw. Wohlgcb. am besten überzeugen könnte, wie gernich jene Stelle vertilgen, und wie gern ich der gan-zen Welt meine große Verehrung gegen Sic auf's lau-teste bezeigen möchte, habe ich endlich mich entschlossen,ohne weitere Umwege den Schritt eines frcimüthigcnund seiner redlichen Absichten sich bewußten Manneszu thun, Ihnen diese unintcressirtc, offenherzige Erklä-rung zuzusenden, und Sie zu bitten, meiner Versiche-rung, die ich Ihnen hicmit gebe, zu glauben, daß ichmir zum Zuwachs meiner gegenwärtig glücklichen Lagevorzüglich wünsche, mir die Rückkehr Ihrer ehemali-gen gütigen Gesinnungen erwerben zu können.
Wenn mein Schreiben diese glückliche Wirkunghaben sollte, so wird es Ew. Wohlgcb. vielleicht nichtunangenehm sehn, daß ich von meinen jetzigen Um-ständen noch so viel hinzufüge: Sie sind so gut, wieich sie selbst vor der Katastrophe von 1775 bei mei-