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Reliquien von Justus Möser und in Bezug auf ihn
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und der Magd wohlgethanDem Recken geheure,der so mannich Abcuteureund sidcln und Hofirenim Hcldcnbuch gcthan.

Indessen wenn das Bild glücklich gcwäblt ifi, so liestman es doch noch gern; alS' z. B.

Ein blankes Acrmlei» weisse,

Recht als ein Hermelin,

Schwank da mit ganzem FleisscDie cd,el Kaiserin.

Sie schmückt sich an sein WangenUnd küßt ihn an den Mund;

Also stund vor ihm drangenDie Kaiserin zu der Stund.

Und ich wünschte, daß man besonders die alte Sitte,welche doch immer gefällt, aus den Schriften unsreralte» Dichter besser nützen möchte. Wie der kühneKern Hcrebrant die minniglichc Magd von Tarfis ge-heirathct hatte, so findet Heinrich von Oftcrdingensie des andern Morgens im Bette

Mit Armen fein umfangenZn chrentreichcm Muth;

Die Nacht was hingegangenEh es sie bauchte gut.

Hier will ich alle unsre Neuer» fragen, ob sie anden chrentrcichen Muth würden gedacht haben?

Noch eins beiläufig. Homer braucht bei seinen