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wie würde ich mich freuen, wenn Sic unser deutschesGrubstrcct, oder die Lieder, welche auf den Jahrmärktenverkauft werden, eines philosophischen Blicks wcrthschätz-tcn! Lassen Sie sich aber durch diesen vielleicht unbcacht-barcn Vorschlag in der Hauptsache nicht irre machen. Esgeht mir wie den unschuldigen Mädchen, die wohl fühlen,daß ihnen etwas fehlt, ohne einen deutlichen Begriff vondem Fehlenden zu haben. Wenn ich alte Barden-Liederlese, so empfinde ich den Mangel des Cigcnthllmlichcnsowohl in den Bildern als im Ausdruck, glaube auchwohl, daß die neuem Barden, wenn sie die Dichterder Mittlern Zeit nützten, uns glücklicher täuschen unddas später übliche leichter für das ältere ausgebenkönnten, als das sclbstcrfundenc alte. Allein ich binnicht im stände die Art und Weise näher anzugeben-Gleim allein hat diese Quellen sowohl in seinenKriegslicdcrn als in seinen Romanzen genutzt, und ichrechne ihm dieses zu einem besonder» Verdienste an-Dieser wird Ihnen hierin am besten rathcn.
Bisher hat man in den Parodiccn sich fast nurmit dem Contrastircu bcholfcn; eine Manier, die, spar-sam gebraucht, ihre Wirkung thut, aber in einigerMenge selbst an dem immer contrastirendeu Voltairezu sehr auffallt. Eben so ist es mit den veraltetenWorten,
mit der Königin mildedem Degen srcyssander Würmin schadesan
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