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es ist Ihrem Herrn Vater vor, und dann bitte ichSic recht aufrichtig und ausführlich zu scyn und mirumständlich zu melden, was er darüber sagt. Mir istcbcn fo wohl um sein Lob als um seinen Tadel zuthun. Ich wünsche zu wissen, von welcher Seite eres ansieht.
Ich füge nur eine Bitte hinzu, daß Sie die Ab-schrift nicht aus den Händen geben mögen, und er-warte sie bald wieder zurück. Ich lege noch eineKleinigkeit bcy und hoffe zu hören, daß sich Ihr HerrVater wieder recht wohl befinde. Möchte das ver-sprochene Portrait doch recht baldc ankommen, damitich ihm sogleich in dem neuen Quartier, das ich socbcn beziehe, seinen Platz anweisen könne.
Weimar, d. 5. May 1782.
Goethe.
(Die Briefe unter den Nummern 2.5. 6. sind eigenhändigvon Goethe geschrieben, und hier mit ihrer ursprünglichen Or-thographie und Zntcrpunction abgedruckt worden; die übrigensind dictirt und nur von Goethe unterzeichnet.)
8. Moser an den Geheimen Kriegsrath Ursinns.
Wie vieles werden Sie nun, freundschaftlicherMann, von der guten Meinung, welche Sic von mirgefaßt haben, zurücknehmen, wenn ich Ihnen offenher-zig bekenne, daß ich der Verfasser der angezeigtenStücke nicht bin, und als Dichter noch ack medium