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Anteil den sie an meinem Daseyn nehmen will, sehrlieb wäre es mir mich durch Sie besser kennen zu ler-nen, sagen Sie ihr: Sic könne versichert scyn daßich mir'S in der Welt sauer werden lasse.
Das Leben P. Bernhards von Weimar, das ichzu schreiben unternommen hatte, liegt, mit vielen an-dern Anschlägen, auf der Seite. Vielleicht kann icheinen geschickten Mann, den wir jetzt in der Nähe ha-ben, veranlassen es nach meinem Plane zu schreiben.
Hn. v. H. grüscn Sic. Es ist mir immer er-freulich wenn ich sehe, daß die Unarten meiner vori-gen Zeiten keinen so Übeln Eindruck bey den Men-schen zurückgelassen haben als ich wohl verdient hätte.
Ihrem Herrn Vater schick ich chstcns von mei-nen Sachen. Ein Verzeichnis davon bin ich selbstnicht wohl im Stande zu fertigen, es sind so vieleKleinigkeiten.
Leben Sic wohl, und vergessen das versprocheneBild nicht.
Weimar, d. 4. März 1782.
Goethe.
7. Derselbe an Dieselbe.
Sie erhalten hier einen Versuch, den ich vor ei-nigen Jahren gemacht habe, ohne daß ich seit der Zeitso viel Muße gefunden hätte, um das Stück so zubearbeiten wie es wohl scyn sollte. Legen Sie es wie