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Veröffentlichung ausheben konnte. Auch ans einci»andern Grunde mußte er bei dieser Mitthcilung mirBedacht zu Werke geh». Viele von jenen Fragmen-ten beziehen sich auf Geschichte, Verfassung, Gesetze,Gegenstände, die Moser in seinen Werken so reich-haltig und ausführlich behandelt hat. Manches inden Blättern, aus denen hier Auszüge mitgcthcilt»Verden, ward wohl nur vorläufig hingeworfen, spätermodificirt oder ganz verworfen. Durck Mitthcilungdesselben würde man unrecht handeln gegen den gro-ßen Manu. Merkwürdig war es dem Herausgeber,daß zu manchem in den Patriotischen Phantasien er-schienenen Aufsätze sich drei bis vier, ja mehr verschie-dene Anfänge vorfanden; ein Beweis, daß Moserdiese Aufsätze nicht so leicht, wie cS scheinen möchte,auf das Papier hinwarf, daß er vielmehr seine Ge-danken lange mit sich herum trug, daß er lange pro-birlc, bis er endlich die passende Form fand. DeinForschenden begegnen in diesen Papieren manchmalGedanken, Reflexionen, nackt und in der einfachste»Weise hingestellt, die später in den Phantasien in ei-ner Form ausgesprochen und verarbeitet erschienen, dieaußer Möser nicht leicht jemand gesunden haben würde.
In dem ersten der mitgcthciltcn Fragmente fin-den »vir Möser vertraulich sich mitthcilend, Menschzu Menschen über sein Lebe» sprechend. In welcher