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darüber Aufklärung. Moser, so erzählt man in sei-ner Vaterstadt, streckte sich, wenn er sich unwohl be-fand, in ganz horizontaler Lage auf sein Bett hin, indem Gedanken, das im Körper wohnende Ucbcl werdesich so durch denselben hinzichn, bis es an der Nasen-spitze einen Ausweg sindc und auf diese Weise denPatienten befreie. Daß er seinen Körper scharf be-obachtete, daß er sich mit Hypothesen über ihn gernbeschäftigte, geht aus den Briefen an Nicolai (Nr. 36und 38) und aus einem hier mitzutheilenden Frag-mente: Möscr, über das Spiel seiner Nervenhervor. Man vergleiche auch Nicolai, in der schonerwähnten Biographic, S. 466 s.
Noch manche Briefe an Möscr sind im Besitz desHerausgebers, von Schlözer, Gattcrer, Würdt-wein, Höpfner, Büsching, Salzmann ausStraßburg, vom Abt Jerusalem, einem Verwand-ten Möser's, von Sprickmann, Göckingk, Büsch,Boje, Biester, Heilmann in Güttingen u. A.Sie zeugen alle, wie der Brief von Hcgewisch, denwir als ein Beispiel von dem Ton und Sinn, in demman an Möscr schrieb, mitgcthcilt haben, von großerEhrfurcht vor dem Mann, an den sie gerichtet sind,und von dem Gewicht, das sie auf dessen Urthcil legten,aber sie haben zu wenig allgemeines Interesse, und eig-nen sich überhaupt nicht zu einer Mitthcilung in dervorliegenden Schrift.