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den des Letztem, welches xenen beantwortet, zugegebenich Er ich neben so vielem Andern, ein Beweis, mitwelchem Verstände, welcher feinen BeobachtungsgabeMoser die deutsche Sprache und Dichtkunst behandelteund bcurthcilte. Wo ist, um nur Eins anzuführen,etwas Gescheidtcrcs und Gründlicheres über die ste-henden Epitheta, die Homer seinen Helden gicbt, ge-sagt worden?
Nicht unwillkommen als Zugabc werden die Briefevon Hegewisch und Zimmermann und der vonThomas Abbt an Möscr's Gattin sehn. Zimmcr-maun's Brief bedarf einer Anmerkung. Es ist oftbemerkt worden, daß ausgezeichnete Männer durch ir-gend eine Schwäche mit den Geschöpfen des Tageszusammenhängen, oder in ihr dem allgemeinen Mcn-schenloose ihren Tribut bezahlen. So ist es wohl auf-fallend, aber nicht wunderbar, daß Moser, „der tüch-tige Menschen-Verstand selbst," wie ihn Goethe nennt,ein Gewicht auf eine Schrift legen konnte, die demerfahrenen Zimmermann, als er sie las, vor Staunenaus der Hand siel. Was die Attitüde betrifft, dieMoser so bewährt fand, so giebt vielleicht Folgendes
Ober-Lausitz, gestorben zu Aalberstadt, als Schützling Gleimsim Aerbst desselben Jahres, worin er den Brief an Moserschrieb. Ueber ihn s. Jörden's Lericon deutscher Dichter undProsaisten, Th. 3, S. 557 ff.