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Reliquien von Justus Möser und in Bezug auf ihn
Entstehung
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Jenny von Voigts, die Herausgeberin der PatriotischenPhantaficc», gerichtet, nebst einem von dicftr an jenen.Die Veranlassung zu dem ersten in der Reihe berichtetGoethe selbst in seiner Biographie (Taschen-Ausg.Th. 26, S. 239 f.), und in einer Weise, die ihn selbstehrt, wie den Geist-, dem er seine Huldigung bringt.Mißfiel es, heißt es dort, dem jungen Autor (desWcrthcr) keineswegs als ein literarisches Meteor an-gestaunt zu werden, so suchte er mit freudiger Be-scheidenheit den bewährtesten Männern des Vaterlandsseine Achtung zu bezeigen, unter denen vor allen an-dern der herrliche Justus Moser zu nennen ist.Dieses unvergleichlichen Mannes kleine Aufsätze, staats-bürgerlichen Inhalts, waren schon seit einigen Jahrenin den Osnabrückcr Jntclligcnzblättcrn abgedruckt, undmir durch Herder bekannt geworden, der nichts ab-lehnte, was irgend würdig zu seiner Zeit, besondersaber im Druck fich hcrvorthat. Möser's Tochter, Frauvon Voigts, war beschäftigt, diese zerstreuten Blätterzu sammeln. Wir konnten die Herausgabc kaum er-warten, und ich setzte mich mit ihr in Verbindung,um mit aufrichtiger Thcilnahme zu versichern, daßdie für einen bestimmten Kreis berechneten wirksamenAufsätze, sowohl der Materie als der Form nach, überallzum Nutzen und Frommen dienen würden. Sic undihr Vater nahmen diese Acußerung eines nicht ganz