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Reliquien von Justus Möser und in Bezug auf ihn
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mag dort nicht eben gut gcwirthschaflct haben,' dennder Vater klagt in einem aufbehaltenen Briefe überSchulden, die jener in Jena gemacht und die nunvon ihm bezahlt werden müssen. Mancherlei Projektefüllten den unruhigen, keiner Ausdauer fähigen KopfEr ging (i. I. 1751) nach Tripolis, um dort seinHeil zu versuchen; auch gelang es ihm, bei dem hol-ländischen Consul daselbst, Klippel, die Stelle einesSccrctairs zu erhalten. Er legte sich ferner, und viel-leicht schon eher als er nach Tripolis kam, auf dieAlchymic und suchte sich durch sie den Stein der Wei-sen, Rcichthnm zu erwerben. Dann that er dem Va-ter Vorschläge, ihm ein Capital vorzuschießen, umals Handelsmann spcculircn zu können, wozu die mitgeraubtem Gute nach Tripolis zurückkehrenden Corsa-rcn die beste Gelegenheit böten; auch sich der Arznei-Kunde zu widmen fiel ihm ein. Für das Alles hatteder Vater kein Ohr; er brachte es endlich dahin, daßsich der Sohn zur Rückkehr in das Vaterland ent-schloß; wo er i. I. 1753, nach einer stürmischen See-fahrt, ankam. Die Documcntc zu allem diesem be-stehen in' einigen wenigen Briefen, die für die FamilieMöscr sehr charakteristisch sind. Der verirrte, um nicht zusagen verlorne, Sohn schreibt dem Bruder italiänisch^),

*) Ein späterer Brief von diesem aus Osnabr. an jenenKlippel ist in holländischer Sprache geschrieben.