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gefragt werden, ob es nicht aus diesem KölnerZerwürfniß, das den Rheinprovinzen jedenfallseine unbehagliche Stimmung gegeben hat, undwo es Dinge dulden mußte, die sonst seiner stren-gen politischen Observanz gar nicht anstehen,einen Schluß auf seine künstige Politik undVerfassung machen wolle und vorlausig wenig-stens ein redliches Gestandniß sich geben, welchesdie eigentlichen Zeitrichtungen sind, denen es sichzu vermählen hat, und worin zu allen Zeitendie Prinzipien der Preußischen Monarchie zu su-chen waren, in den Werken Friedrichs des Großenoder in denen eines Haller, dessen WestphalischerAdept, Herr von Haxthausen, jene ritterschaftlicheCavalkade mitorganisiren half, die in Berlingleichsam dem König Arthur gegenüber dieNechteder nralten, feudalen Tafelrunde sichern wollte!Es werden noch Stimmen genug geweckt werden,welche die Frage nicht an die alten theologischenControversen, an die Ansprüche des Kirchencodex