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entnehmen muß. Auf dem Gebiete der Publizistiksollte die Stellung Beuerns und Oestreichs zuunsrer Frage von Kundigen und Muthigen erör-tert werden, und eine Anfrage geschehen, ob derBundestag wohl fest genug organisirt ist, um diedoppelte Politik einiger Staaten auszuhalten, dieauf dieser Seite Verbündete und auf jener Zwei-deutige sind; ferner: ob es wohl einen Staatgäbe, der Süddeutschland eine gewisse Einheit undgleichgewichtige Vorneigung (für die betreffendenVölker aber mit Inkaufnahme der Hierarchie undeiner gewissen Vorliebe für das malerische, bauende,dichterische und leider auch politische Mittelalter)zu geben trachtet? Ferner: ob es einen zweitengrößern Staat giebt, der heute ein Verbündeter,morgen ein Rival ist, heute in dem Deutschen,morgen im Europaischen Gleichgewicht seinenSchwerpunkt sucht und dessen Lenker, beinahe wieTalleyrand, dem verschlagensten Egoismus, wenn'snützlich ist, Alles opfert? Endlich solltePreußen