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nichts schrecklicher als ein dreißigjährigerFederkrieg,alte Schlachten bei Leipzig und Lützen, alte fana-tische Magdeburgsverwüstungen, kurz dasBrochüren-gcwühl, etwa mit den Fahnen: „Stimme einesprotestantischen Geistlichen aus dem Erzgebirge, überRom und die Römlinge"; oder „Was wollen dieJesuiten im 19. Jahrhundert?" oder: „Gewissens-zwang und Gewissensfreiheit. Aphorismen voneinem Laien" u. s. w. Es wäre zu wünschen,daß die Frage sich mehr innerhalb der Publizistikund der Philosophie erhielte. Der Katholicismusals Glaubenssache ist in Deutschland so erstorbenoder hat sich so sehr in die allgemeine StimmungderZeit, in den Jndifferentismus, hineingewöhnt,daßzur Bekämpfung als wesentliche Gegner nur übrigbleiben sollten: die Reaktionäre einer phantastischenPhilosophie und Weltanschauung, auf welche abermit theologischen Waffen weit weniger sich wirkenlaßt, als mit jenen Hülfsmitteln, welche man ausdem Arsenal der allgemeinen Zeit- und Weltresultate