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vater seines Sohnes, das Parlament leitend,übte er die Rechte eines Königes fast nochmehr, als Wilhelm III, aus. Wenigstenswar er ein besserer und glücklicherer Fcloherr.Mit einem sehr einnehmenden Anstände, miteiner nachdrucksvollen Veredtsamkeit, verbander die glücklichsten Eigenschaften eines Hof«mannes, eines Staatsmannes, verband ereine Seelenruhe, eine Gleichgültigkeit, eineUnerschütterlichkeit, wie sie noch selten einemgroßen Feldherrn zu Theil geworden war.Wahrend einer Schlacht unerschrocken stand«Haft, selbst in der Gefahr bestandig geistes«heiter, und wahrend des Feldzuges unermüd«lich thätig, war er, wenn die Wintermonathedie Veschafftigungen im Felde hemmten, eineben so arbeitsamer Staatsmann. Aber seinAnsehn und sein Einfluß in diesem Kriegewar auch unerreichbar. Er besuchte nicht nurHaag, sondern auch verschiedene deutsche Höfe.Er beredte die Hollander, alle ihre Kräftegegen Frankreich aufzubiethen, er brachte eSdahin, daß der Kurfürst von der Pfalz dergroßen Allianz beytrat; er schmeichelte demKurfürsten von Brandenburg, der damahlSKönig werden wollte; er prasentirte ihm bep
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