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fentlich, dankte sie ihm mit lauter Stimmefür die dem Staate geleistete», wichtigenDienste, fügte sie den kostbaren Geschenken,die er schon empfangen hatte, noch neuehinzu. Dennoch wollte Potcmkin noch im<mer nicht abreisen. Er verlangte vorherMamonows Entfernung, und 6 Millionenbaarcs Geld zur Fortsetzung des Krieges.Das erstere konnte er nicht durchsetzen, under mußte mit dem empfangenen Gelde (imMay) endlich abreisen.
Doch, Potemkins Wunsch wurde endlicherfüllt. Mamouow, der durch die Entfernnung seines Gegners sicher gemacht, seineausschweifende Lebensart, und seine LiebestHandel, immer fortsetzte, der sich, währendeines zärtlichen Einverständnisses mit derFürstin Tscherbatow, überraschen ließ, derwurde plötzlich verabschiedet. An seine Stelletrat Plato von Soubow, der, nicht schönerals Mamonow, als wachthabender Officiervon der Garde zu Pferde in Sarskoe-Seloder Kaiserin bekannt, der ihr von dem Ge<nerale Saltikow, einem Freunde seines Vmters empfohlen wurde. Soubow der, bey
der