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wett er keine rechte Anhänglichkeit für diePerson der Kaiserin zeige, weil er zu unbe»sonnen handle. Schon von Potemkins Amkunst war Katharina mit dem Mamonown.icht recht zufrieden; er zeigte ihr zu vielKalte und Gleichgültigkeit. Katharina hattesich in ihrer ersten, in ihrer freundschaftlich»sten Unterredung mir Pocemkin, darüber be»klagt. Potemkin machte sie auf MamonowSgutes Einverständnis mit dem Thronfolgeraufmerksam. Er beschuldigte ihn einer Lieb«schaft mir seiner Nichte, der Grafin Scha»brouska, er schlug der Kaiserin den FürstenGhartschakom, einen Neffen des GeneralsSuworow, den sie gern sah, zu Mamono«kows Nachfolger vor. Mamonow, der Po»temkins Plan merkte, suchte ihm allen Vor«wand des fernern Aufenthaltes in PeterS»bürg zu entziehen. Er veranlaßte die Kaise«rln, ihm loo.ooo Rubel, und einen mitDiamanten besetzten Commandostab, zu scheu»ken. Der letzte war dem Fürsten noch nichtgut genug; er mußte durch eine» kostbarernerseht werden. In der Versammluug derOsternacht, einer der feyerlichsten in Peters«bürg, umarmte Katharina den Potemkin öft
fentlich,