der Geschicklichkeit, sich in die Launen derKaiserin zu finden, seine Geistssfähigkeitenin ihrem Umgange srefflich ausbildete, deraber auch, so bescheiden er anfangs war,sich in der Folge stolz, habsüchtig, Undank«bar, selbst unbarmherzig, zeigte. NächstSrlow und Potemkin der reichste und mäch«tigste aller Lieblinge, untergrub er, nachPotemkins Tode, auch Besborodko's Au«sehn, wurde er, unter Markows Leitung,die Haupttriebfcder in der russischen.Staats«maschteue. Mamonow mußte indessen seineangebliche Geliebte heyrathe». Katharinaschenkte ihm, ausser einer baaren Summevon 1001,000 Rubeln, noch 2700 Bauern,und einen Ring für 5000 Rubel. So dank«bar war sie noch gegen ihre» ehemahligenLiebling!
Doch ihre und PotcmkinS ununterbrochueVerschwendung hatte, in Verbindung mitdem Aufivande eines doppelten Krieges, dieStaatskasse gewaltig ausgeleert. Und dochhatte diese Staatskasse, durch gute Ver«waltnng, reichere Zuflüsse erhalten. DieStaatseinkünfte, die im Jahre 1782 nur
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