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Die musterhafte N'gftrung, die dieser Fürstin seinem bisherigen Staate geführt hatte,öffnete seinen neuen Unterthanen die reihend«sten Aussichten. Aber noch war der poli«tische Himmel der östreichischen Monarchievon finstern Wolken umhüllt. Zu dem Tür,kenkriege, zu den Unruhen in den Nieder-landen, gesellte sich jetzt noch die Gefahr,anch mit Preussen in kriegerische Händel wer,wickelt zn werben.
Das preussische Cabinet, das Oestreichund Rußland, auf Kosten der Pforte, nichtwollte mächtiger werden lassen, hatte, nach,dein seine auf Schweden gegründete Hoff,nung getäuscht worden war, sich bewogengesunde», mir der Pforte (zi. Jan. 1790)ein besondres Bündniß zu schließen, unddemselben die wiederhergestellte Besitzungalles desjenigen, was ihm in dem jetzigenKriege weggenommen worden war, zuzusi-chern. Zur Beförderung dieses Versprechensmußte es, durch eine furchtbare Stellung,den neuen Beherrscher der östreichischen Mo-narchie zu einem einseitigen Vergleiche mitder Pforte zu bestimmen suchen. Es rückte
daher