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sehr wird derselbe durch einige Fehler undSchmücken verdunkelt. Von einen? starkenEhrgefühle durchglüht, unerschrocken und denGefahren trotzend, war Joseph, so oft ge-täuscht, mißtrauisch, überließ er sich denAusdrücken seines Zornes zu sehr. Mit ei-nem schnell durchdringenden Verstand ver-band er eine so große Lebhaftigkeit, daß ermanches zu rasch beurtheilte, daß er sichmanches Versehen der Unüberlegsamkcit zuSchulden kommen ließ. Seine Thätigkeittrieb er so weit, daß er alles selbst überse-hen, alles selbst leiten wolltet Daher ent-stand in seinem Kopfe manchmahl Ueberla-dung und Verwirrung, und so groß seinRcgenteneifer war, so sehr man seine Aeus-serung, daß der Fürst für das Land und dieUnterthanen bestimmt sey, lobenswürdig fin-den muß, so sehr fällt doch sein Hang zueiner ganz eigenmächtigen, uneingeschränktenNegierung auf.
Joseph hatte in seinem sechszeiligen letz-ten Willen seinen Bruder, Peter Leopold,Großhcrzog von Toscana, zum künftigen Be-sitzer der östreichischen Monarchie ernennt.
Die