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einer Hirschhaut bedeckt. Im Sommer stander spätestens um z Uhr ans. Um z, 4oder 5 Uhr setzte er sich zur Tasel. Fürihn kochte eine einzige Mnndküchin, und eskamen nicht mehr als 12 Schüsseln aufseine Tafel. Meistens trank er blos Wasser.Die Tafel wahrte nur eine halbe Stunde.An dieselbe schloß sich ein kleines Concert an,wo er selbst mitspielte. Seine gewöhnlicheKleidung war die Uniform. Zu seiner Be-dienung brauchte er wenig Leute. Ausser derMusik gehörten Reisen, Jagden, Abendge-sellschaften von geistreichen Personen beyder-ley Geschlechts (meistens 5 Damen und zHerren) zu seinen angenehmsten Zerstreuun-gen. Den Geschmack, den er am Schau-spiel fand) beweifet das Nativnalrheatcr,das er den Wienern gab. Wenn er Lieb-schaften unterhielt, so hatten sie auf scli-eRegierung nicht den geringsten Einfluß. Ge-gen das Ceremonie! hatte er eine unüber-windliche Abneigung. Daher verboth er auchdas am wiener Hofe herkömmliche Nieder-knieen. So sehr manche Eigenschaft desGeistes und Herzens Josephs II seinen Cha-rakter in einem schönen Lichte darstellt, so
sehr