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liehen Gesandten unterstützten den schwedi-schen Plan wegen Pommern, weil sie dadurchihre Nachgiebigkeit in Ansehung der reichstständischen Hoheitsrccyte zu gewinnen hofften.Srenstirn sprach schon von dc? pommerschcnKurwürde. „Warum nicht auch ein luther-scher Kaiser/" sagte Avaux. Endlich überließman den Schweden nicht nur Vorpommern,nebst der Zusei Rügen, und einigen Bezir-ken von Hintcrpommcrn, sondern auch dasErzstift Bremen, das Hochstift Verden, unddie mcklenbnrgsche Stadt Wismar.
Brandenburg, wo seit acht Jahren(1640) der große Kurfürst Friedrich Wilhelmregierte, wollte wegen des Verlustes vonPommern entschädigt seyn. Es verlangte,nach dem Beyspiele von Schweden, nochmehr, um recht viel zu bekommen. Es trugunter andern auch auf die schlesischsn Für-stcnthümer Glogau und Sagan an. Endlichwgr man froh, daß sich der Kurfürst mitden Visthümern Halbcrstadt, Minden, La-mm, und dem Erzbisthume Magdeburg, be-gnügte. Das letztre sollte ihm aber nichteher, als nach dem Tode seines damahligen
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