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Besitzers, des Herzogs August von Saclsscn,zufallen; auch sollten vier Aemter desselbenbey Kursachsen bleiben.
Der Herzog von Mcklenburg erhielt fürdas abgetretene Wismar, die Stifter Schwe-rin und Ratzcbnrg. Der Landgrafin Amalievon Hessen wurde, zur Belohnung ihrerstandhaften Anhänglichkeit, die Abtcy Hers-feld zu Theil. Der erste französische Bevoll-mächtigte , der Herzog von Longucville,glaubte, für die von der Landgrafin ihm er-wiesene Höflichkeiten, sich ihrer mit deingrößten Eifer annehmen zu müssen. Brauu-schwcig-Lüncburg erhielt, ausser der AbtcyWalkenricd u. s.w., das Recht, die Stelleeines Bischofs von Osnabrück, abwechselndmit einem katholischen, zu besetzen. Bayernblieb, wegen der iz Millionen Kriegsksstcndie es in Rechnung brachte, im Besitze derOberpfalz. Diese mußte also der Pfalzgrafam Rhein dem Hanfe Oestreich zum Opferbringen. Doch wurde für ihn eine neueKurwürde, nebst dem Erzschatzmeisteramte,gestiftet. Dieß waren nun die vornehmstenGegenstände des westphälifchcn Friedens-schlusses