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Der bisherige Gang des Krieges hatteden Kaiser und seine Minister von der gro-ßen Schwierigkeit, die Schweden von demdeutschen Boden ans eine gewaltsame Weisezn entfernen, hinlänglich überzeugt. Siebothen daher endlich dem Frieden die Hand.In dieser Absicht veranstalteten sie (1640Zan.) eine Zusammenkunft der Kurfürsten nachNürnberg. Diese waren jedoch der Mey-nung, daß über die Fricdensangclegenhcitblos auf dem Reichstage berathschlagt werdenkönnte. Hier sollten nun die beyden Fragenentschieden werden, auf welche Art der Friedeerlangt werden könne, und wie, um densel-ben zu erwerben, der Krieg mit gemeinschaft-lichen Kräften fortgesetzt werden müsse. Aberauch von der Rcichsvcrsammlnng zn Negens-burg konnte man keine unpartheyische Be-rathschlagung erwarten. Im kurfürstlichenCollegium waren, seit des Kaisers Aussöh-nung mit Sachsen, alle Stimmen kaiserlich.In» Fürstenrathc, wo Oestreich daö Directo-rium führte, und ans zo Protestanten abwe-send waren, entschieden die Bischöse dieMehrheit der Stimmen. Ostreichs Willewar also derjenige, der die Neichoversamm-
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