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lung beseelte. Die Bevollmächtigten vonLüncburg und Hessen sagten dieß so laut,daß sie sich, auf Befehl des Kaisers, entfer-nen mußten.
Die Unzufriedenheit, welche die Prote-stanten über die nürubcrgsche Reichsversamm-lung fühlten, erregte in ihnen den natürli-chen Wunsch, sie vernichtet zu sehen. DieAusführung dieses Wunsches übernahm Ban-ner, der seinen Ruhm, der durch den böh-mischen Fcldzug etwas verdunkelt wordenwar, durch eine glanzende That wieder her-stellen wollte. Sobald der Frost des Win-ters (1641) die Wege und Ströme gangbargemacht hatte, brach er, nebst dem Marschallvon Guebriant, dem Oberbefehlshaber derfranzösischweimarschen Armee, aus dem Lü-neburgschcn auf, und marschierte, durchThüringen und das Vogtland, gerade nachder Donau. Schon stand er Ncgensburggegen über, und die Reichsversammlnng hattevon seinem Anmärsche noch keine Nachricht.Die Bestürzung, in welche die Gesandtendurch dcnsclsclben versetzt wurden, war sogroß, daß nur die Erklärung des kaiserli-U 2 chen