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12 (1803)
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ansahen, sehr lebhaft. Jetzt, da ihnen dashöhere Ansehn des großen Königes nichtmehr Stillschweigen auflegte, jetzt verschworren sich fast alle Officiere, den Befehlenihrer Generale nicht eher Folge zu leisten,als bis man ihre Forderungen befriedigthaben würde. Vergebens drohctcn ihnenihre Generale mit den Strafen des Unge-horsams; die Officiere bestanden darauf,daß jedes Regiment, zur Sicherheit wegendes rückständigen Soldes, gewisse Städteerhalten müßte. Diese Forderung sollte ihnender Reichskanzler in Zeit von vier Wochenbefriedigen; sonst würden sie sich selbst bezahltzu machen suchen, und für Schweden nie-mahls wieder den Degen ziehen. Dieschwedische Kriegscasse war jedoch so erschöpft,daß Oxensiirn nicht sogleich Rath zu schaffenwußte. In dieser Verlegenheit nahm erseine Zuflucht zu dem von Sfficieren undGemeinen verehrten und geliebten HerzogBernhard. Er war derjenige, von dem erdie Besänftigung der Mißvergnügten erwar-tete. Allem auch Bernhard gehörte unterdiejenigen, die ihre Verdienste für nichtgenug belohnt hielten. Er wünschte sich denP 2 Besitz