Druckschrift 
12 (1803)
Entstehung
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Besitz der versprochnen fränkischen Fürsieuthü-mcr; er glaubte auf die Stelle eines Oberge-ncrals der ganzen schwedischen Kriegsmacht eingegründetes Recht zu haben. Jetzt (im Jul.)trug er dem Oxensiirn seine Forderungen mitsolchem Nachdruck vor, daß der schwedischeReichskanzler ihm wenigstens die eine, dieEinräumung der fränkischen Bisthümet, ge-währen mußte; doch sollten die beyden Festun-gen Wirzbnrg und Königshöfen schwedischeBesatzungen behalten. Nun bewies sichBernhard thätig, das Mißvergnügen derOfficierc zu unterdrücken. Das beste aberthaten ansehnliche Geldsummen und Landgü-ther, am Werthe von beynahe z MillionenThaler, die an die Sssiciere ausgetheiltwurden.

Ehe die schwedischen Officiere aber wiederzum Gehorsam und zur Ordnung zurückkehr-ten, verstrich der günstige Zeitpunkt, woman die Gegenparthcy in eine recht dringendeVerlegenheit hätte bringen können, und dieWaffen der Kaiserlichen hatten sich indessenweiter ausgebreitet. Der Herzog von Wir-temberg befand sich in einem so lebhaften

Gedrän-