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den so dringend, daß selbst Herzog Bernhard(i6zz März) sich entschließen mußte, dasHochscift Bamberg zu verlassen, um beyDonauwcrth an die übrigen schwedischen Ge-nerale sich anzuschließen.
Das vereinigte Heer der Schweden warjetzt so furchtbar, daß nicht nur Bayern,sondern auch Oestreich, vor demselben zit-terte. Altringer, den Waldstcin von Böh-men aus nicht unterstützte, konnte ihm nureinen schwachen Widerstand entgegenstellen.Allein in der schwedischen Armee selbst zeigtesich unvcrmuthct ein mächtiges Hinderniß,weiter vorzudringen. So lange die Solda-ten dieser Zeit reichlichen Sold, oder guteGelegenheit zur Beute halten, so langekonnte man auf ihre Dienste mit ziemlicherSicherheit rechnen. Aber die Summen, dieman durch Plünderungen und Braudschatzun-gen zusammengebracht hatte, waren selbstbey Gustav Adolfs Leben nicht unparthcyischgenug vertheilt worden. Man hatte sogarden Sold nicht richtig ausgezahlt. Dießfühlten die Officierc und Soldaten, die sichals die Werkzeuge der erfochtenen Siege
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