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außerordentliche Ehrfurcht, die ihm die frsu-betrunkenen Leute erwiesen, als einen Vor«bothen seiner irdischen Hinfälligkeit an.
Waldsicin, dem Holk und Sein zu einerSchlacht riethcn, damit sich der König nichtnoch vorher an die sachsische Armee, und dasKriegsvolk der Herzoge von Lüncburg, an-schließen könnte, rückte nach Wcißcnfels. Erhatte eine größere Anzahl von Truppen, alsder König. Diese flößte ihm aber nicht soviel Muth ein, als die Ankündigung vondem nahen Untergänge seines Gegners, dieScni in der Stellung der Sterne gelesen ha-ben wollte. Da Gustaf Adolf, durch dieBesetzung von Naumdurg, die engen Wegezwischen Kamburg und Wcißcnfels, die sichzwischen der Saale und einem fortlaufendenBergrücken befinden, glücklich zurückgelegthatte, so erwartete Walüstein ganz gewiß vonihm angegriffen zu werden. Allein der Kö-nig machte, ganz wider seine Erwartung,Anstalten, sich bey Naumburg zu verschanzen,um den Herzog von Lüncburg desto ruhigererwarten zu können. Ihn hier anzugreifen,widerriethen dem Waldsicin seine einsichts-vollsten