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stand zu verschaffen hoffte, schienen, ohnevon menschlichen Vorkehrungen nachdrücklichuntexstützt, doch nicht wirksam genug seynzu können. Aber die kaiserlichen Ministerwaren wegen des weisesten Naths langeverlegen.
Dem Kaiser fehlte, seit Waldsteins Ab-dankung, und Tilly'S Tod, ein Obergcncral,der Zutrauen und Ansehn genug besaß, umdie ihm untergeordneten Feldherren zur ge-nauen Beobachtung ihrer Pflicht anzuhalten,um dem großen Könige der Schweden sichmit einiger Zuversicht entgegen zu stellen.Diöß hatte auf die Unternehmungen der kai-serlichen Armee einen nachthciligen Einfluß.Diesem Mangel abzuhelfen, bracht» manden Sohn des Kaisers, den König Ferdinandvon Ungern und Böhmen, einen mit schönenFähigkeiten ausgerüsteten, von einem hohenMuthe beseelten Prinzen, in Vorschlag.Die Gegenwart des verehrten Kaiscrsohncskonnte die Wiederherstellung der Zucht undOrdnung bey der Armee bewirken. Einigeerfahrne General-Adjutanten konnten in denFällen, wo es auf eine reife Ueberlegnng
ankam