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ankam, seine Entschlüsse zu leiten suchen.Allein der Obcrgeneral blieb doch immer einjunger Feldherr, dem man, dem Könige vonSchweden gegen über, das Schicksal derganzen Monarchie nicht wohl in die Händegeben konnte. Aber man mußte auch eineneue, ansehnliche Armee schaffen. Hierzufehlte es an Hülfsmitteln. Armee und Ober-gencral konnte man nun von niemand glück-licher, äls von dem verabschiedeten Waldffcin,erhalten.
Dieser führte, dem Anschn nach, einglückliches, wenigstens glänzendes Privat-leben. Besitzer von mehr als einem prächti-gen Landhause, bewohnte er den größtenTheil des Jahres hindurch zu Prag einenPallast, dessen Umfang hundert andre Häu-ser verschlungen hatte, zu welchem sechsgroße Thore führten, in welchem die herrlichausgeschmückten Zimmer mit dem kostbarstenHausrathe versehen waren. In diesem Pal-laste führte er das Leben eines großen Für-sten. Seine Tafel war gewöhnlich mit hun-dert Schüsseln besetzt. Die Aufwartung ver-richteten 60 Edelknaben aus den vornehmstenM 2 Hätt-