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Schicksal schon angekündigt. Das? sie sichdemselben schwerlich würden entziehen können,das liefi sie das harte Verfahren der Exccu-tionsmannschaft mit Recht befürchten. Abereben dieses Verfahren gab zur Aeusserung derlautesten Klagen und Beschwerden die Vcran-lassung. Der Kurfürst von Sachsen schriebdeswegen in einem sehr ernsthaften Tone anden Kaiser. Zum Glück für die Protestantinsehe Religion, und die deutsche Freyheit, wardie katholische Parthey unter sich selbst nichteinig. Der ttebermuth Waldstcins, der sichnie inniger freute, als wenn er den Reichs-fürstcn Hohn sprechen konnte, fiel eben die-sen zuletzt unerträglich. Aber keiner dersel-ben fand diesen Uebcrmuth unerträglicher, alsder Kurfürst von Bayern, der, um ihm unddem Kaiser engere Gränzen ihrer Allgewaltzu setzen, schon mit Frankreich wegen einerVerbindung unterhandelte, schon mit mehrcrnRcichsfürsten die Aufstellung eines besondernHeeres von 27000 Mann Fußvolk und 40Schwadronen beschloß. Diese Gesinnungendes Kurfürsten von Bayern waren aber fürdie damahligen Absichten des Kaisers, der aufeinem Collegialtage zu Regensburg s.-incm
Sohne