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Mann keinen nachdrücklichen Widerstand ent-gegensetzen können, wenn Christians IV Un-ternehmungen einen raschcrn Gang gehabthatten, wenn sein Hanpthecr, durch Abscn-dung mehrerer Truppen - Abtheilungen, nicktzu sehr geschwächt worden wäre. Den we-niger raschen Gang der Unternehmungen Chri-stians IV half ein zugestoßener Unfall verur-sachen. Der König ritt zur Zeit der Abend-dämmerung zu Hameln auf dem Walle her-um. Sein Pferd stolperte, und fiel mit ihmin den Graben. Dadurch bekam er eineWunde am Kopfe, die ihn einige Wochenlang unthätig machte. Während der Zeitthaten Christians Minister dem Tilly Vcr-glcichsvorschlägc, die dieser aber mit kaltemStolze verwarf. Christian befand sich, amrechten Ufer der Weser, im Braunschweigi-schcn. Tilly besetzte, am linken Ufer diesesStroms, alle Pässe bis Minden, und über-schwcmtc das Fürstenthum Kalenbcrg. Sei-ner Bereitwilligkeit, eine Schlacht zu liefern,wich Christian sorgfältig aus. Wenn aberam Ende der König von Dänemark, mit al-len seinen Bundesgenossen vereinigt, gegenTilly anrückte, so konnte der Kampf für das
Haus