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es zu einer Hauptdidinguug, daß man ihmzu seiner Sicherheit einige Festungen einräu-men möchte; Christian IV hatte hingegenschon feste Oertcr in Deutschland, Das eng-lische Ministerium hielt es daher für rath-samcr, sich nur mit ihm einzulassen.
Christian IV, der Schöpfer der dänischenLandmacht, befand sich bald in dem Stande,mit einem beträchtlichen Heere (1625) inDeutschland aufzutreten. An ihn schlössensich die Herzoge von Brauuschweig, und vonMeklcnburg, au. England, Frankreich undHolland, die sich, nebst Venedig und Sa-vouen, schon im vorigen Jahre (1624 Aug.)mit ihm verbunden hatten, um dem Pfalz-grafen wieder zu dem Besitze seiner Länderzu verhelfen, und die Spanier aus demVeltlin zu vertreiben, versprachen nicht nurGeld, sondern auch Äriegsvolk. Auch rückteHerzog Christian von Brauuschweig aus Hol-land mit englichen und französischen Hülfs-truppcn an. Die Kriegsmacht des Königesvon Dänemark, und seiner Buudesgenoss.m,belicf sich auf 60000 Mann. Diesem furcht-baren Heere hätte Tilly mit etwa Z00^o
Mann