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mächtigste» Fürsten, nnter ander» den Kurtsürstcn von Sachse», als Bürge» stellen.Aber Thür» und Raupowa, a» welche Wald-stein seine Auftrage ausrichtete, ließe» siegar nicht zur Wissenschaft der übrige» kom-mc», weil ihnen, der eingegangene» Verbin-dungen wegen, eine Aussöhnung mit Ferdi-nand gar nicht willkommen war. Um dem-selben auch von Seiten des deutschen Reichesalle Unterstützung zu entziehen, wollten siethu nicht Kaiser werden lassen. Sie schick-ten daher eine Gcsandschaft nach Frankfurth,um Ferdinands II Kaiserwahl zu verhin-dern; Ferdinand wurde aber demungeachtet(18. Aug.) Neichsoberhaupt. Nun bliebihnen nichts übrig, als ihm seine Rechte aufBöhmen, und die mit ihm verbundenen Län-der, abzusprechen. Die Vornehmsten unterdem Hcrrcnstande, und der Ritterschaft, diedem Haust Oestreich treu blieben, wurdenvon den übrigen Standen ihrer Aemter ent-setzt und verbannt. Unter ihnen befand sichAlbrecht von Waldstcin. Die vereinigtenHerren waren aber wegen der Ncgicrungs-form, die sie einführen wollten, verschiede-ner Meynung. Einige stimmten für die Ver-fassung
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