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zn einer Verbindung mit demselben hinneigte,keinen Beystand erwarten durste; der selbstvon Seiten der Oestreicher noch von allerHülfe entblößt war; der vom Bcthlen - Gaborund von der Pforte mit Krieg bedroht wurde;der feine Cassen so leer fand, daß er auchan auslandi chc Soldaten nicht denken durfte,der fühlte das dringendste Bedürfniß, aufeine friedliche Art zur Herrschaft über Bohlmcn zu gelangen. Eben daher hatte er auchden Standen dieses Reiches die Bestätigungaller ihrer Vorrechte und Freyheiten, undalso auch des Majcstatsbriefes, zugesichert;aber die Haupter derselben, die sich damahlsbeleidigt glaubten, weil Ferdinands Schreibennicht an sie gerichtet war, wollten sich aufnichts einlassen. Doch Ferdinand ließ sich dasdurch nicht abhalten, in Ansehung eines Ver-gleiches einen neuen Versuch zu machen. Erschickte in dieser Absicht seinen obersten Hofmei-ster, Adam von Waldstcin, nach Böhmen. DieBedingungen, die dieser den vereinigten Stan-den antrug, leisteten ihren billigen WünschenGnüge. Ferdinand wollte, um ihnen alleSicherheit zu gewahren, seine Armee sogleichabziehen lassen; er wollte ihnen drey derGMtti Wcllg. i-r TH. B mäch-