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5 (1802)
Entstehung
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501
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pcht auf ihren verschiedenen Ursprung, un-ier dem gemeinschaftlichen Nahmen der Mau-ren (Mauritanier) begriff, ihrer Nationeinverleibt. Mauren und Araber galten da-her in der Folge für Ein Volk, und dieseLeute waren es nun, die den Wcstgothenihre Besitzungen auf den beyden Seiten derMeerenge von Gibraltar entrissen. Schonseit Wamba's Zeiten (677) griffen sie daswcftgothische Afrika an, und unter demEgiza gcricth der größte Theil desselben inihre Hände. Der Gedanke, nach dem na-hen Spanien überzusetzen, war für die Ara-ber jetzt sehr natürlich, und ihr Plan zurAusführung desselben war gewiß schon ge-macht, als die Verwandten des verdrängtenWitiza, welche ihrer Nachsucht die Vater-landsliebe aufopferten, mit dem Musa, demStatthalter des Chalifcn über Afrika, sichin Unterhandlungen einließen. Der Erzbisschof Oppas von Sevilla, der Bruder desKönigs Witiza, die Söhne desselben, undder Schwiegersohn, der Graf Julian, mach-ten sich heimlich verbindlich, die Oberherr-schaft der Araber anzuerkennen, und ihneneinen jährlichen Tribm zu entrichten. Die

Araber