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sich Stephan III, nachdem er sowohl mitdem Hofe zu Constantinopel, als mit demfränkischen Könige, fruchtlose ttnterhandlunsgen gepflogen, und vergebliche Briefe g<nwechselt hatte, (754) bewogen, in derMitte des Winrcrs über die Alpen nachFrankreich zu gehen, um dem Pipin seineNoth in eigner Person vorzustellen. Beydieser Gelegenheit ernennte er, als ersterRepräsentant der römischen Bürgerschaft,den Pipin und seine Söhne, die er zugleichmit dem heil. Salböhle bestrick), zu römicscheu Patriciern; dagegen machte sich aberPipin zur Vertheidigung der Stadt Romfepcrlich verbindlich. Es wahrte jedoch bisin den Herbst dieses Jahres, ehe Pipin zumerstenmal)! nach Italien zog. Ein Siegüber die Longobarden, und die Belagerungvon Pavia, nöthigte dem Aistulf (755)das Versprechen ab, alles eroberte zurückzmgeben. Er hielt jedoch sein Versprechen sowenig, daß er zu Anfang des folgendenJahres (756) wieder vor Rom rückte.Pipin zog nun zum zweyten Mahle nachItalien, und Aistulf mnfite alles eingehen,was er von ihm verlangte, und besonders
das