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Gabriel stellten aber eigentlich ein persischerJude, und ein griechischer Mönch, vor,mit deren Hülfe Mohamcd seine Suren aus-arbeitete, oder von welchen er wenigstensdie ersten Ideen dazu bekommen hatte.Non diesen rührte das Jüdische und Christ-liche in dem Islam her. Das Hcydnischemag Mohamed selbst hinzugefügt haben.Die einzeln Suren, die theils in Poesie,theils in Prosa, abgefaßt sind, sammelteerst nach Mohameds Tode Abu Beer in eineignes Buch, welches Koran, (d. i. Lese-buch) genennt wird. Man hielt es frühzei-tig für das vortrcflichste Muster der arabi-schen Schreibart; aber es war auch in demDialecte des Stammes Korcisch, der edelstenund reinsten unter allen arabischen Mundar-ten, geschrieben. In der Folge bildete sich,ausser dem Koran, noch die Sunna, einezweyte Sammlung von Lebensrcgeln, diesich auf Mohameds Beyspiel gründen. Dasie nicht von allen Muselmännern angenom-men wurde, so entstand dadurch eine beson-dere Secte der Mohamedancr, die manSunniten nennt. Ihre Gegner waren dieSchiiten. Der Islam, der iM Koran und
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