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hatten, wieder herausgeben mußten. Dießthat Sirocs, der Sohlt dcs'Kosroes, der(627) die Ermordung seines Großvatersan dem Vater rächte, den er im Gefängnissesterben ließ. Heraklius war über die Wie-dcrerobcrung der vcrlohrnen Provinzen we-Niger entzückt, als über das bey dieser Gele-genheit erworbene Holz von dem Krcutze,an welchem Jesus verschieden seyn sollte.Dieses Holz hatten die Perser von Jerusa-lem mitgenommen. Jetzt überließen sie esdem Heraklius, der es (629) nach Jerusa-lem fcycrlich zurückbrachte, aber auch zu-gleich den Juden die Bewohnung dieserStadt untersagte. So sehr sich übrigensHeraklius durch die glücklichen Unternehmun-gen gegen die Perser verdient gemacht hatte,so wenig wußte er sich das dadurch erlangteZutrauen zu erhalten. Die Geistlichkeit ver-langte ihre hergclichcncn Kirchenschähe zu-rück. Daher drückte Heraklius die schon oh-nedieß sehr erschöpften Unterthanen durchneue Auflagen; er vermehrte das Drückendederselben durch die Strenge, mit welcher ersie eintrieb. Der Kaiser hatte auch wegenseines Trimnphgcprängts so viel Aufwand
gemacht.