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sonders durch die Deutschen unterstützt, da-hin, daß man ihm die Stelle eines Major-doms des ganzen frankischen Staates, sowie die Wurde eines Herzogs der Franken,nicht streitig machen durste. Seine Gewaltwar so groß, daß er endlich gar ohne Kö-nig regierte, daß er (741) den Staat unterseine beyden Söhne Karlmann und Pipintheilte. Jener sollte über Anstrahlen, Ale-mannicn und Thüringen, und dieser überNeustricn', Burgund und Gothien, regie-ren. Mit einer solchen Staatsveränderungwaren aber noch nicht alle Großen des frän-kischen Reichs zufrieden; Karlmann undPipin hielten es daher (742) für rathsam,wieder einen mcrowingischcn Prinzen auf denThron zu setzen. Karlmann fühlte aber nacheinigen Jahren (747) einen frommen Trieb,sich dem Klosterleben zu widmen. Dadurchwurde Pipin, den man wegen seiner Lcibcs-gestalt den Kleinen nennte, einziger Beherr-scher der fränkischen Monarchie, und da seinAnsehn so fest gegründet war, so konnteihm die Ausführung des Plans, den mero-wingischen König seine stumme Rolle nichtferner spielem zu lassen, sehr leicht scheinen.
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