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ncr, welche die longobardische Regierungseitdem erträglicher faudeir. Diese wurdejcfit noch durch das Gebieth von Paduavergrößert/ und die Macht der Longoüardenwar- dem Hofe zu Consrantiuopel mm sofurchtbar/ daß er'/ um seine noch übrigenBesitzungen in Italien zu sichern/ die Fort-dauer der longobardischcn Freundschaft durchein Zahrgehalr von 12000 Goldstücken erkau-fte. 'Agilulfs Nachfolger entfernten sich abervon seiner glänzenden Laufbahn so sehr, daßsie, fast mit weiter nichts als mit Familien-handeln und deren traurigen Folgen / beschäf-tigt, zur Vergrößerung der longobardischcnMacht in Italien wenig beytrugen. Kaumgelang es ihnen noch, die Bemühungen derfränkischen Könige, diesseits der Alpen sichfestzusetzen, zu vereiteln. Erst hundert Zahrenach dem Agilulf machten die longobardi-schcn Könige ernstliche Versuche, die Herr-schaft über ganz Italien an sich zu reißen.An dem glücklichen Erfolge ihrer Versuchewurden sie aber durch die römischen Pabste,und die fränkischen Könige, gehindert.
Drittes